historizing Elektroauto

Elektrischer Fahrspaß

historizing Elektroauto

Begonnen hat alles mit Carsharing: Als ich im Februar dieses Jahres erstmals mit einem Elektroauto meines Dornbirner Carsharing-Networks Caruso gefahren bin, habe ich regelrecht Feuer gefangen. Von Anfang hat mich die Idee, bei Bedarf ganz unkompliziert Zugriff auf ein Auto zu haben und dabei auch noch umweltfreundlich unterwegs zu sein, fasziniert. Kürzlich habe ich für historizing ein eigenes Elektromobil angeschafft.

 

 

Im Februar dieses Jahres wurde ich auf Caruso Carsharing in Dornbirn aufmerksam und sehr rasch Mitglied. Das Fahren mit dem zur Verfügung stehenden Elektromobil sparte – im Vergleich zu öffentlichen Verkehrsmitteln – nicht nur wertvolle Zeit, sondern machte auch wirklich Freude: insbesondere dann, wenn die Ampel von Orange auf Grün wechselte und ich beim Beschleunigen allen davonfuhr!

Als die Zahl der Termine von historizing bei Kunden, in externen Archiven und Bibliotheken zuletzt immer größer wurde, stieg auch mein Bedarf für Fahrten mit dem Carsharing-Auto: Immer öfter war es jedoch ausgerechnet dann reserviert, wenn ich es für wichtige Termine gebraucht hätte. Deshalb stand spätestens im Sommer fest: Ein eigenes Auto muss her.

 

Viele Vorteile, wenig Nachteile


Nach den positiven Erfahrungen mit dem Elektroauto von Caruso Carsharing war für mich von Anfang an klar, dass für ein eigenes Auto nur ein Elektroantrieb in Frage kam. Und so kaufte ich Ende August erstmals ein Elektroauto für historizing.
Die Vorteile des elektrischen Fahrens liegen auf der Hand: Das Auto produziert weder Abgase, noch verursacht es Lärm. Und dass in der Elektromobilität die Zukunft liegt, das steht meiner Meinung nach außer Zweifel.
Der einzige Nachteil ist derzeit die Reichweite: Etwa 140 Kilometer zeigt mir der Tachometer in vollgeladenem Zustand an. Bei sparsamer Fahrweise kann ich jedoch meist mehr als die angezeigten Kilometer zurücklegen. Und derzeit fahre ich ohnehin nur kurze Distanzen innerhalb des Rheintals – für mich also kein gravierender Nachteil.

 

Das Tüpfelchen auf dem i: die Beklebung


Das „Histomobil“ – wie ich den neuen Renault Zoe in Anlehnung an historizing scherzhaft nenne – ist ein Geschäftsauto und soll als solches auch entsprechend sichtbar sein. Der Entwurf der Dornbirner Agentur Weber, Mathis + Freunde hat mich von Anfang an begeistert: auf jeder Seite ein Stecker als Symbol für die Elektro-Mobilität, das Logo auf der Fahrer- bzw. Beifahrertür sowie die Internetadresse am Heck. Die Beklebung des weißen Autos in den Unternehmens-Farben von historizing fällt definitiv auf und macht neugierig darauf, was dahinter steckt.

 

Fazit


Ich bin begeisterte Elektromobilistin und freue mich über die neue zeitliche Flexibilität für historizing, die ich mit dem eigenen Renault Zoe gefunden habe.
Welche Erfahrungen haben Sie mit der Elektromobilität gemacht? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

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Friederike Hehle

2 Kommentare
  • Friederike Hehle

    26.09.2016 um 09:49

    Danke, den Spaß habe ich jetzt schon 🙂

  • Gabriele Ammann

    26.09.2016 um 09:47

    Gratuliere zu dieser Entscheidung. Sieht toll aus! Viel Spaß damit! 🙂

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