How bei historizing

Wie ich mich mit Unternehmensgeschichte beschäftige

How bei historizing

In meinem Blog-Beitrag “Warum ich mich mit Unternehmensgeschichte beschäftige” habe ich bereits erzählt, warum ich mich so leidenschaftlich gern mit Unternehmensgeschichte beschäftige. Wie aber zeichnet sich meine Arbeit mit Unternehmensgeschichte aus? Wie ist das besonders sicht- oder spürbar? Was ist das HOW bei historizing?

 

 

Der Goldene Kreis

 

In seinem viel beachteten TED Talk präsentiert der Autor und Unternehmensberater Simon Sinek ein Konzept, das er „Golden Circle“ nennt. Der Goldene Kreis ist das Ergebnis seiner Analyse, wie erfolgreiche Menschen kommunizieren: Demnach erzählen sie immer zuerst, warum sie etwas machen, bevor sie sagen, wie sie etwas und vor allem was sie machen. Wichtig ist aber immer die Umsetzung einer Vision: „Don’t forget that WHY is just a belief, HOWs are the actions we take to realize that belief, and WHATs are the results of those actions.“ Auf den Punkt gebracht: Es ist wichtig, an eine Sache zu glauben. Aber ohne konkrete Maßnahmen, die eine Vision Realität werden lassen, nützt der tiefste Glaube daran nur wenig.

Golden Circle

Abbildung: eigene Grafik in Anlehnung an Simon Sinek

HOW bei historizing

 

Ich muss zugeben, die Frage nach HOW/WIE bei historizing hat mich ganz schön herausgefordert. Warum? Weil ich es anfangs damit verwechselte, was ich mache, also welche Leistungen ich meinen Kunden anbiete, also WHAT. Bei HOW geht es aber mehr um das Alleinstellungsmerkmal meiner Arbeit, es geht um die Fragen: Was zeichnet mein Angebot aus? Wie heben sich meine Leistungen vom Angebot am Markt ab?

Recherche im Archiv

Foto: Angela Lamprecht Fotografie

Aufgrund meiner akademischen Ausbildung und beruflichen Erfahrung bringe ich sowohl historisches als auch betriebswirtschaftliches Wissen mit. Meinen Kunden nützt dies zweifach:

 

  1. Zunächst beim Erforschen und Aufarbeiten der Unternehmensgeschichte: So bin ich etwa bestens vertraut mit der Arbeit in externen Archiven, falls weitere historische Informationen zum Unternehmen notwendig sind. Und ich verstehe betriebswirtschaftliche Zusammenhänge ohne viel Erklärungen und wie Prozesse in Unternehmen funktionieren.

 

  1. Aber auch bei der Kommunikation der Unternehmensgeschichte: Ist sie einmal aufgearbeitet, dann kommt mein umfangreiches Marketing-Wissen ins Spiel. Meine Kunden berate ich gerne, wie sie die erforschte Unternehmensgeschichte im Marketing verwenden können. Die Möglichkeiten sind dabei äußerst vielfältig, allein im Online-Bereich. Hier bieten sich etwa Blog-Beiträge zur eigenen Geschichte oder auch die sozialen Medien als mögliche Kommunikations-Instrumente an.

Fazit

 

Was ist also das HOW bei historizing? Die Kombination aus historischer und wirtschaftlicher Ausbildung und praktischer Erfahrung ist es, die meine Arbeit mit Unternehmensgeschichte auszeichnet. Sie ist es, die für meine Kunden in meinem Angebot sicht- und spürbar wird.

Fällt Ihnen noch etwas ein, das die Arbeit von historizing besonders macht? Ich bin neugierig auf Ihre Ergänzungen im Kommentarfeld!

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3 Kommentare
  • Claudia Spary

    30.01.2018 um 15:49

    Liebe Frau Hehle,
    mit Ihrer Erfahrung und Kompetenz zeigen Sie Quellen für Content auf an die man gar nicht denkt. Dieser Content lässt sich dann mit Ihrer Unterstützung in interessante Geschichten für seine Zielgruppen transformieren. Damit eröffnet sich eine Schatzkiste für die Kommunikation und das Marketing. In der täglichen Herausforderung die vielen zur Verfügung stehenden Kanäle mit Content zu versorgen eine echter ein Gewinn.
    Lieben Gruß
    Claudia Spary aus Wien

  • Friederike Hehle

    24.01.2018 um 10:44

    Danke, Elke,
    für deine Ergänzung. Ich empfinde bei meiner Arbeit wirklich große Freude und habe den Eindruck, damit etwas Sinnvolles und Nachhaltiges für Unternehmen zu schaffen. Und das gibt mir ein gutes Gefühl!
    Liebe Grüße von Friederike

  • Elke Bereuter-Hehle

    24.01.2018 um 09:38

    Hallo Fritzi,
    weil du dich voll mit deiner Aufgabe identifizierst und sie mit “Freude” erledigst.
    Gruß Elke

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